Pressemitteilung


Pressemitteilung
Altenbauna
Stadtteilrundgang

Bürgernah und ansprechbar: Im Stadtteil Altenbauna fand am 6. August 2021 ein weiterer Stadtteilrundgang mit Bürgermeisterkandidat Henry Richter statt. Teil 3 berichtet über den Abschluss des Rundgangs.

Teil 1 lesen...
Teil 2 lesen...

Stadtteilrundgang Altenbauna (Teil 3)

Download als PDF

Im Rahmen des Stadtteilrundgangs Altenbauna am 6. August 2021 machte der parteilose Kandidat für das Bürgermeisteramt, Henry Richter, Station am Treffpunkt „Am Stadtpark“. Begleitet wurde er durch Vertreter von Bündnis 90 / Die Grünen und der Baunataler FDP. Beide Parteien unterstützen die Kandidatur von Henry Richter.

Am Treffpunkt erwarteten Anwohnern der Wohngebiete „Am Stadtpark“ und „Am Goldacker“ den Kandidat. Nach einer kurzen Begrüßung sprach Henry Richter über seine Konzepte der Bürgerbeteiligung, über die Möglichkeiten eines Bürgerhaushaltes, sowie über seine Ideen zur Steigerung der Attraktivität der Baunataler Innenstadt.

Der parteilose Kandidat hatte ein offenes Ohr für die Anliegen und Probleme der Anwohner.

Die Anwohner des Wohngebiets „Am Stadtpark“ bemängelten den fehlenden Ausbau der Zufahrtsstraße. „Hier wohnen Menschen, welche auf einen Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen sind. Es ist kaum möglich, ohne Probleme zu den jeweiligen Wohnungen zu gelangen“, sagte einer der Anwesenden. Die Bewohner ärgern sich darüber, dass die Straße erst ausgebaut werden soll, wenn alle Grundstücke verkauft sind.

Auch ein fehlender Fußgängerüberweg über die Altenritter Straße zum Wohngebiet „Am Goldacker“ stand im Fokus der Gespräche. Es wohnen viele ältere Menschen und Familien mit Kindern in den jeweiligen Wohngebieten. Auf der Altenritter Straße herrsche ein hohes Verkehrsaufkommen, es werde ständig mit überhöhten Geschwindigkeiten gefahren. Diese Umstände machen ein Überqueren der Straße gerade für ältere Menschen und auch für Kinder sehr schwierig und gefährlich.

Im Gespräch wurde ebenfalls auf den tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang in Höhe der KSV-Sportwelt eingegangen. Henry Richter bestätigte, „Ja, an dieser Stelle sollte unbedingt etwas getan werden. Eine Geschwindigkeitsreduzierung und die Schaffung einer geeigneten Überquerung halte ich für sinnvoll. Als Stadtverordnetenvorsteher wies ich bereits die Verwaltung auf die Situation hin. Passiert ist bisher leider nichts. Ein Grund mehr für mich, als Bürgermeister für Sie anzutreten.“, so der Kandidat.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung ergriffen werden müssen. „Eine Verkehrsschau unter Einbindung vom Experten wäre eine Möglichkeit, um entsprechende Lösungen zu erarbeiten“, erklärte der Kandidat.

Neben den hohen Geschwindigkeiten wurden auch Belastungen und der ansteigende Verkehrslärm angesprochen. Durch Reduzierung von Geschwindigkeiten, könnte auch der Lärm reduziert werden, so die Anwohner. „Man muss sich das genau anschauen“, sagte Henry Richter. „Andere Städte nehmen derzeit an dem Pilotprojekt „Tempo 30“ teil, dadurch werde der Verkehrslärm reduziert und die Luftbelastungen werden geringer. Nach ersten Einschätzungen wird die Leistungsfähigkeit für den Verkehr nicht eingeschränkt, aber die Aufenthaltsqualität in der Stadt wird verbessert“, so Henry Richter.

Die Anwohner „Am Goldacker“ sprachen über weitere Probleme, wie der Mangel an Parkplätzen. Durch die zugeparkten Straßen ist es der Müllabfuhr oft nicht möglich, zu den Häusern zu fahren und den Müll abzuholen. „Wir brauchen ein Parkplatzkonzept oder andere Lösungen für das Wohngebiet“, sagte ein Anwohner.

Nach dem Gespräch bedankte sich Henry Richter für die offenen Worte, die zahlreichen Hinweise und Anregungen und fuhr zum letzten Treffpunkt.

Letzte Station des Stadtteilrundganges: Der Kinderspielplatz Baunsberg. Die Anwohner nutzten die Gelegenheit, die unzureichende Pflege der Kinderspielplätze anzusprechen. Auch hier wünschten sich die Teilnehmer, dass der öffentliche Personennahverkehrs kleinere Fahrzeuge verwenden solle: „Der Einsatz von kleineren Bussen wäre effizienter und leiser für uns. Die Fahrzeuge sollten nach Bedarf eingesetzt werden“, so eine Anwohnerin.

Der Bürgermeisterkandidat bedankte sich bei den Anwesenden für ihr Interesse und sagte zu, als Bürgermeister regelmäßig wieder vor Ort zu sein: „Ein Stadtteilrundgang ist eine gute Möglichkeit, meinen Anspruch 'Bürgernah und ansprechbar' mit Leben zu erfüllen“, so Henry Richter zum Schluss.


Bild 1: Rundgang mit Henry Richter (Mitte)


Bild 2: Situation am Spielplatz

Weitere Informationen zum Bürgermeisterkandidaten Henry Richter erhalten Sie unter https://henryrichter.de