Pressemitteilung


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Rengershausen
Stadtteilrundgang

Bürgernah und ansprechbar: Im Stadtteil Rengershausen fand am 22.7.2021 ein weiterer Stadtteilrundgang mit Bürgermeisterkandidat Henry Richter statt.

Stadtteilrundgang Rengershausen

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Am 22.07. fand der 3. Stadtteilrundgang mit dem parteilosen Bürgermeisterkandidaten in Rengershausen statt. Henry Richter begrüßte die interessierten Rengershäuser Bürgerinnen und Bürger. Besonders freute den Kandidaten, dass der Ehrenbürger der Stadt Baunatal und langjähriges, verdientes Magistratsmitglied Hans Moulliet (SPD) mit seiner Frau am Rundgang teilnahm.

Der Kandidat bat zunächst um eine Gedenkminute für die Opfer der Flutkatastrophe. Henry Richter drückte seine Betroffenheit zu den Geschehnissen aus. „Wir alle können und sollten den Menschen helfen“, so der Kandidat. „Auf meiner Homepage henryrichter.de habe ich einen Spendenaufruf eingestellt und hoffe, dass sich zahlreiche Bürger*innen daran beteiligten.

In diesem Zusammenhang sprach der Kandidat über die Auswirkungen des Klimawandels und erforderlichen Maßnahmen zum Umweltschutz. „Wir alle können etwas dafür tun“, so Henry Richter.

Henry Richter sprach anschließend über seine Konzepte,

  • wie er zukünftig die Stadt gestalten würde,
  • wie er den städtischen Haushalt konsolidieren möchte,
  • und wie die Innenstadt mit Leben gefüllt werden könnte.

Mit den Worten: „Aber auch die Probleme in den Stadtteilen sollten nicht aus dem Fokus geraten,“ eröffnete er die Gesprächsrunde. Die Anwohner beklagten sich über die massiven Verkehrsbelastungen in der Gunterhäuser Straße. Der Lärm sei mittlerweile unerträglich. Richard Krug sprach von Rasern, dem rücksichtslosen Fahren zahlreicher Autofahrer*innen und dem Schwerlastverkehr. Die Anwohner sprachen sich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h aus.

Heinz Koch wies in diesem Zusammenhang auf das rücksichtslose Verhalten vieler Autofahrer in der Straße ‚Zum Felsengarten‘ hin: „Hier gibt es viele kleine Kinder und es ist nur eine Frage der Zeit, bis etwas passiert“.

Des Weiteren wurde der Umgang der Stadt mit den Bürger*innen kritisiert: „Seit zwei Jahren bitten wir darum, dass die Gullys gereinigt werden, die Grünflächen sowie die städtischen Pflanzkübel gepflegt werden. Es tut sich einfach nichts! Selbst wenn wir den Bürgerbeauftragten anschreiben, bekommen wir bis auf eine Eingangsbestätigung keine Antwort.“

Henry Richter konnte den Unmut nachvollziehen: „Ich werde versuchen, mich bereits jetzt in meiner Funktion als stellv. Stadtverordnetenvorsteher um Ihre Anliegen zu kümmern“.

Auf dem Weg zum ‚Neuen Hof‘ wurde über die dauerdefekte E-Ladesäule, gegenüber den Städtischen Werken, gesprochen und diskutiert. „Wir müssen einen Betreiber finden, welcher sich um die Ladesäuleninfrastruktur in Baunatal kümmert“, so Henry Richter.

Im Neuen Hof, konnte sich der Bürgermeisterkandidat ein Bild von dem Verkehrslärm und den Belastungen durch den Schwerlastverkehr auf der A 44 machen. Die Anwohner beklagten, dass damals zu viele Bäume abgeholzt wurden. „Es sei höchste Zeit eine Lösung zu finden“, forderten sie.

Durch die Rengershäuserin Frau Nückel, wurde die schwache Beleuchtung am Anfang der Straße im Neuen Hof angesprochen: „Für uns Frauen ist es eine Zumutung bei Dunkelheit nachhause zu gehen“.

Vom Besuch des Biobauernhofes Krug wird in einer der kommenden Ausgaben der Baunataler Nachrichten berichtet.

Henry Richter bedankte sich bei allen Teilnehmer*innen für die offenen und konstruktiven Gespräche.


Bild 1: Auf dem Rundgang


Bild 2: Henry Richter

Weitere Informationen zum Bürgermeisterkandidaten Henry Richter erhalten Sie unter https://henryrichter.de